Mittwoch, 22. April 2015

MMM, Unterziehhose und Resteverwertung


  
  
 
   
Ich nehme an, dass die meisten von uns das kennen.
Winterspeckchen.
 Oder irgendwelche anderen Gründe, für ein bisschen mehr auf der Waage,
in meinem Falle leckeres italienisches Essen.
Wie dem auch sei, meine Lieblingsjeans kneifen und sind nicht mehr bequem.
 Den ganzen Tag in Haushosen rumlaufen geht auch nicht.
Also habe ich mir gemütliche Unterziehhosen genäht. 3 Stück, 
geht nämlich schnell.
 Und viel Zeit zum Nähen habe ich momentan nicht.
   
 
Ein gut passender Hosenschnitt, Stretchstoff und Viscosejersey.
Beim Zuschneiden alle Abnäher weglassen und die Seitennaht gerade hoch,
siehe Bild.
Bündchen aus Jersey- fertig!
(Ich finde Viscosejersey ist formstabiler und dehnbarer als der aus Baumwolle.)
 
   
Und die Taschen habe ich gerne vorn.

  
Stoffstreifen, die übrig bleiben, lösen bei mir so eine Art Reflex aus.
Vierecke zuschneiden, Blütenblätter ausschneiden, Blumen nähen.
Und der Rollrand des Jerseys wird zu "Staubgefäßen".

 
   
   
Es war noch genug Stoff da für ein Kissen.
   
    
   
   

(Der Schriftzug ist aus Flexfolie mit dem Schneideplotter geschnitten und aufgebügelt.
Allmählich freunden wir uns an, mein Plotter und ich!)


  
Warum ausgerechnet "geliebt" da steht, warum mir  gute Worte über meinem
Leben und in meinen Räumen immer wichtiger werden, darüber habe ich Anfang
der Woche geschrieben.
 
 Er nennt mich SCHÖN!
 
 
 
 

   
 Liebe Grüße von
Julia

   





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Me Made Mittwoch
 


Montag, 20. April 2015

Er nennt mich SCHÖN!


  
  
 Wie denkt Ihr über Euch selber?
Welche Worte sprecht Ihr über Euch? Wenn alles gut läuft?
Und wie, wenn Ihr Fehler macht, versagt, nichts auf die Reihe bekommt?
Welche Worte sind über Eurem Leben gesprochen worden?
Vielleicht schon ganz früh? Vor der Geburt? Gewollt? Herzlich empfangen? "Unfall"?
In der Kindheit? "Du bist wunderschön!"?  Oder: "Kind, iss nicht so viel!"?
"Ich trau' Dir das zu, ich vertraue Dir!"?  Oder: "Das schaffst du nie!"?

Worte haben Macht, haben Auswirkungen.
Gott sprach und es wurde. Schöpfung.
Wir Menschen sind in dieser Ebenbildlichkeit Gottes geschaffen.
Autorität- durch Sprache zu definieren, was was ist.
 Adam sollte den Tieren Namen geben und so 
sollten sie dann heißen. Da waren nicht nur Worte, da war Bestimmung!