Dienstag, 12. Februar 2013

Jugendstilperle

für den heutigen


 Erst wird eine Grundperle, in diesem Fall in zartem Rosa
mit Schlieren hergestellt. Dann werden die Blumen mit vorher
vorbereiteten ca. 2mm dicken, mehrfarbigen Glasfäden (stringern)
 auf die Perle "gemalt".
 Die Perle muss gerade so heiß sein, dass der Glasfaden mit der
 Oberfläche verschmilzt und  nicht versinkt,
der Stringer darf nur so heiß werden, das er sich formen und ziehen läßt,
und nicht als geschmolzener Klumpen auf der Perle sitzt.
Nach dem Abkühlen habe ich die Perle geätzt
und nur die dunklen Anteile der Blüten glänzend gelassen.
 
Erst solo, dann zum Anhänger verarbeitet.


Im letzten Jahr haben meine Schwester und ich eine Bilderserie
über die Entstehung einer Glasperle vom Glasstab zur fertigen Perle
gemacht.
Wenn es Euch interessiert,
könnt Ihr die einzelnen Arbeitsschritte sehen.



 Liebe Grüße von
Julia



Kommentare:

Knuddelwuddels hat gesagt…

Wow, das ist ja eine sensationelle Perle, toll geworden!

Herzliche Grüße
Martina

b`engelwirtschaft hat gesagt…

Ohh sie ist wieder wunderschön geworden, ich bewundere die feinen zarten Formen die Du und deine Schwester im Glas verewigt!
Viele liebe Grüße Bettina

sinnvoll hat gesagt…

Oh welch filigranes Kunstwerk!
Liebe Grüsse
Sarah

michèle hat gesagt…

dazu kann man ja schon kunstwerk sagen!

liebe grüße sendet michèle