Donnerstag, 23. Juli 2015

Doorstop- Türstopper


Bisher habe ich die Dachterrassentür im Sommer offen gehalten mit dem,
was gerade zur Hand war. Bügelbrett, Stuhl,....
Das hat jetzt ein Ende!
Ich habe Türstopper genäht.



Die untere Hälfte ist mit Vulkan- Kieseln aus dem Baumarkt gefüllt,
 die sonst zum Mulchen gedacht sind,
 eingenähnt in einen Vliessack, damit nichts rauskrümelt.
Die obere Hälfte mit Stoffresten und Füllwatte.


Die Schrift ist geplottert, der Kompass mit Transferfolie übertragen.
Beides aufgebügelt.







 Liebe Grüße von 
Julia




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Dienstag, 14. Juli 2015

Kissen- mit Goldschrift




 Toll, so ein Schneideplotter-
und allmählich auch etwas vertrauter.
Dieser Schriftzug ist aus Flexfolie geschnitten und aufgebügelt.










 Liebste Grüße von 
Julia













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Dienstag, 7. Juli 2015

Neue Perlen














 Liebe Grüße von
Julia






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Mittwoch, 22. April 2015

MMM, Unterziehhose und Resteverwertung


  
  
 
   
Ich nehme an, dass die meisten von uns das kennen.
Winterspeckchen.
 Oder irgendwelche anderen Gründe, für ein bisschen mehr auf der Waage,
in meinem Falle leckeres italienisches Essen.
Wie dem auch sei, meine Lieblingsjeans kneifen und sind nicht mehr bequem.
 Den ganzen Tag in Haushosen rumlaufen geht auch nicht.
Also habe ich mir gemütliche Unterziehhosen genäht. 3 Stück, 
geht nämlich schnell.
 Und viel Zeit zum Nähen habe ich momentan nicht.
   
 
Ein gut passender Hosenschnitt, Stretchstoff und Viscosejersey.
Beim Zuschneiden alle Abnäher weglassen und die Seitennaht gerade hoch,
siehe Bild.
Bündchen aus Jersey- fertig!
(Ich finde Viscosejersey ist formstabiler und dehnbarer als der aus Baumwolle.)
 
   
Und die Taschen habe ich gerne vorn.

  
Stoffstreifen, die übrig bleiben, lösen bei mir so eine Art Reflex aus.
Vierecke zuschneiden, Blütenblätter ausschneiden, Blumen nähen.
Und der Rollrand des Jerseys wird zu "Staubgefäßen".

 
   
   
Es war noch genug Stoff da für ein Kissen.
   
    
   
   

(Der Schriftzug ist aus Flexfolie mit dem Schneideplotter geschnitten und aufgebügelt.
Allmählich freunden wir uns an, mein Plotter und ich!)


  
Warum ausgerechnet "geliebt" da steht, warum mir  gute Worte über meinem
Leben und in meinen Räumen immer wichtiger werden, darüber habe ich Anfang
der Woche geschrieben.
 
 Er nennt mich SCHÖN!
 
 
 
 

   
 Liebe Grüße von
Julia

   





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Me Made Mittwoch
 


Montag, 20. April 2015

Er nennt mich SCHÖN!


  
  
 Wie denkt Ihr über Euch selber?
Welche Worte sprecht Ihr über Euch? Wenn alles gut läuft?
Und wie, wenn Ihr Fehler macht, versagt, nichts auf die Reihe bekommt?
Welche Worte sind über Eurem Leben gesprochen worden?
Vielleicht schon ganz früh? Vor der Geburt? Gewollt? Herzlich empfangen? "Unfall"?
In der Kindheit? "Du bist wunderschön!"?  Oder: "Kind, iss nicht so viel!"?
"Ich trau' Dir das zu, ich vertraue Dir!"?  Oder: "Das schaffst du nie!"?

Worte haben Macht, haben Auswirkungen.
Gott sprach und es wurde. Schöpfung.
Wir Menschen sind in dieser Ebenbildlichkeit Gottes geschaffen.
Autorität- durch Sprache zu definieren, was was ist.
 Adam sollte den Tieren Namen geben und so 
sollten sie dann heißen. Da waren nicht nur Worte, da war Bestimmung!

Wie nenne ich mich selber? Was gibt mir Identität? Wer bin ich?
Wer oder was gibt mir Würde?
Ich wollte diesen  Post schon längst schreiben, im Kopf war er fast fertig.
.... und dann habe ich etwas Doofes gemacht. Etwas über das ich mich sehr geärgert habe.
Und das mich in meinen EIGENEN AUGEN  irgendwie "unwürdig" gemacht hat,
einen Post über innere Schönheit zu schreiben.
...und habe lieber über Perlen und Shop-News berichtet.
Was ist da passiert? Etwas Ähnliches hatte ich schon einmal erlebt.
Als mein Mann mich verlassen hat. 
Ich hatte meine Identität als Ehefrau von... verloren und fühlte mich unwürdig.   
Unwürdig zu bloggen, unwürdig eingeladen zu werden,
unwürdig andere einzuladen.... Ich wusste gar nicht mehr, wer ich bin.
Und jetzt? 3 Jahre später? Was gibt mir Identität? Bin ich jetzt 
"Die, die sich auf den Weg zu innerer Heilung gemacht hat"?
Und wenn ich auf dem Weg versage oder Fehler mache, verurteile ich mich selber!?
Das kann es doch nicht sein!
Ich weiß doch, dass Jesus mich liebt, für meine Schuld, meine Fehler
gestorben ist. Und wenn er sie vergibt, sind sie ganz weg, schaut er sie nicht mehr an!
Nichts und niemand kann mich von seiner Liebe trennen.
Das glaube ich doch!
Oder?
Glaube ich wirklich alles, was ich glaube, dass ich es glaube?
Auch mit dem Herzen?

"Er nennt mich schön!" stammt aus dem Hohenlied, einem
hebräischen Liebesgedicht, das Eingang in die Bibel gefunden hat, weil
Ausleger früher (und bis heute) darin einen bildhaften Sinn sahen und sehen.
Ein Bild für die Liebesgeschichte zwischen Gott und einem Menschen,
wobei die Braut für mich, für den Menschen steht.

Was sagt diese Braut über sich selber?
"Schwarz bin ich- und doch schön!"
Ich bin dunkel, da ist etwas an mir, das nicht schön ist. Makel.
Mein Herz ist zu Bösem fähig!

UND DOCH SCHÖN!

Die Wahrheit ist beides!
Den Samen von Gottes Ebenbildlichkeit kann ich nicht verlieren.
Verdreht, kaputt und verdreckt, aber nicht komplett ausgelöscht!
Unverlierbare Würde und Schönheit!

Was ist Ostern am Kreuz geschehen?
Das berühmte "gerechtfertigt durch Gnade!"
Wenn ich dieses Geschenk der Gnade annehme, sieht Gott den Urzustand.
Nicht gerade mal eben so gerettet. Nicht ganz knapp.
Da ist mehr als nur statt Sünde, keine Sünde.
Gnade überkleidet mich mit etwas Neuem.
Anmut, Schönheit, Gunst.
 Er nennt mich schön! 
Wertvoll! Er schaut mich an und sagt, "das ist ja wunderbar!"
"Schön sein" bezieht sich mehr auf das Sein als auf das Tun.
Du bist schön, meint was ich bin. Betont die Einzigartigkeit. 
Das Eigene kommt zum Vorschein, zum Strahlen.
Wohlgefallen ruht auf mir!
Ich muss mich dafür nicht erst verändern.
  
Petrus hat nach seinem 3 maligen Verrat an Jesus nicht mehr
geglaubt, dass etwas Gutes in ihm ist. In Petrus war etwas zerbrochen. 
Enttäuscht und gescheitert zieht er sich zurück.
Jesus begegnet ihm und stellt nur eine Frage. 3 mal.
"Liebst du mich?" Kein Vorwurf, keine anderen Fragen.
Er geht ihm nur um Petrus Herz, um mein  Herz.
Und Jesus reicht dieses "JA, ich liebe dich!"
Da ist noch keine Veränderung. Petrus braucht nicht erst beweisen, 
oder etwas wieder gut machen.
Das "Ja" ohne "Aber" reicht.
Du weißt alles, aber ich will dich lieben!
   
Und wie kommt das jetzt rein in mein Leben?
Schwarz bin ich- UND DOCH  SCHÖN!
   
Die Frage ist nicht, ob Gott mich schön nennt,
die Frage ist, ob ich das zulasse, ob ich das für mich nehme.
  
Noch einmal zurück an den Anfang.
Wie nenne ich mich? Wie denke ich über mich selber?
In erster Linie radikal geliebt!?
Schwach- aber unglaublich schön gemacht!?
 
 
Wenn ich die Augen schließe und an "mein" Bild von Gott denke....
Welchen Blick hat "mein" Gott?
Spüre ich das Wohlwollen auf meinem Leben, die Freude über mich?
   
Das wünsche ich mir. Wenn man mich fragt, wer ich bin.
Dass auch mein Herz weiß und sagt:
"Die, die von Gott geliebt ist, die er Schöne nennt, über die sein Herz sich freut!"
  


 Eure Julia





Zum Weiterhören:
Black Beauty, Dr. Johannes Hartl, Gebetshaus Augsburg


  
  
 


Montag, 9. März 2015

Shop-News

Neu im 

 Lampworkanhänger
  
  
  
Armbänder

 
  
 und Ohrringe

  
  
  
  
  Liebe Grüße und einen schönen Start in die Woche,
Julia

  
  
  
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